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Mit einer PV-fähigen Wallbox lädst du dein Elektroauto direkt mit dem überschüssigen Strom aus deiner Photovoltaikanlage. So erhöhst du den Eigenverbrauchsanteil, senkst die Stromkosten und machst dich unabhängiger vom Netzstrom.
Unsere PV-Wallboxen bieten je nach Modell 11 kW oder 22 kW Ladeleistung und lassen sich einfach mit deiner bestehenden PV-Anlage koppeln. Über dynamisches Überschussladen erkennt die Wallbox automatisch, wie viel Solarstrom gerade verfügbar ist, und passt die Ladeleistung an – ideal für maximale Effizienz und eine nachhaltige Mobilität.
Kosteneffizient: Überschüssigen Solarstrom nutzen statt ins Netz einzuspeisen
Nachhaltig: CO₂-Bilanz verbessern durch 100 % Ökostrom vom eigenen Dach
Flexibel: 11 kW oder 22 kW, optional mit Lastmanagement
Smart: App-Steuerung, Zeitpläne & Ladehistorie für volle Kontrolle
Kompatibel: Mit gängigen PV-Wechselrichtern und Energiemanagement-Systemen
Egal ob für Einfamilienhaus, Mehrparteien-Objekt oder Unternehmen – mit unseren PV-fähigen Wallboxen lädst du sicher, komfortabel und zukunftssicher. Entdecke jetzt die passenden Modelle und nutze deinen selbst erzeugten Solarstrom optimal!
Eine PV-fähige Wallbox kann Überschussstrom deiner Photovoltaikanlage erkennen und verwenden – also mehr Solarstrom vom Dach selbst nutzen, statt teuren Netzstrom oder Einspeisung. Viele Modelle bieten dynamisches Überschussladen, Strombegrenzung und App-Steuerung.
11 kW ist oft ausreichend, wenn Hausanschluss und Anlage darauf ausgelegt sind. 22 kW kann sinnvoll sein, wenn kurze Ladezeiten gewünscht sind und die PV-Anlage groß genug ist – aber wichtig: Überschussstrom und Hausanschluss dürfen nicht überlastet werden.
Die Wallbox misst mithilfe eines Energiezählers bzw. Leistungsmessers, wie viel Solarstrom gerade erzeugt wird. Sie regelt dann den Ladestrom so, dass zuerst der Eigenverbrauch gedeckt wird und nur bei Überschuss geladen wird. Reaktive Lasten und Verbrauch des Haushalts werden berücksichtigt.
Ja – meist wird ein Wechselrichter benötigt, der Daten zur Solarstromerzeugung liefert, plus ein Messgerät, das den Überschuss misst. Manche Systeme brauchen auch Energiemanagement oder Smart-Middleware. Zusatzfunktionen wie App-Steuerung, Zeitpläne oder Datenlogging sind oft integriert.
Grundsätzlich ja, aber es hängt ab von der Größe der PV-Anlage, der Wechselrichterleistung und wie gut der Eigenverbrauch optimiert ist. Kleinere Anlagen oder Anlagen mit vielen Schattenflächen erzeugen weniger Überschuss. Vor dem Kauf prüfen, ob die PV-Anlage ausreichend dimensioniert ist.
Mit Überschussladen kann der Anteil selbst genutzter Solarenergie stark erhöht werden, was Stromkosten senkt. Auch die CO₂-Bilanz verbessert sich, weil weniger Netzstrom benötigt wird. Ganz ohne Netzbezug wird man aber selten sein – besonders in Frühmorgens oder nachts.
Ja – oft werden PV-Wallboxen in Förderprogrammen berücksichtigt. Fördervoraussetzungen können sein: Nachweis der PV-Anlage, technische Anforderungen (z. B. Wechselrichter, Überschusszähler) und manchmal eine Fachinstallation. Siehe unsere Seite Wallbox Förderung für Details.
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