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Mit einer eigenen Wallbox lädst du dein Elektroauto bequem, sicher und schnell direkt zuhause. Im Vergleich zur gewöhnlichen Haushaltssteckdose bietet eine Wallbox deutlich mehr Ladeleistung, Schutzmechanismen und Komfortfunktionen.
✅ Schnelleres Laden durch 11 kW oder 22 kW Ladeleistung
✅ Mehr Sicherheit dank integrierter Schutztechnik
✅ Einfache Bedienung per App, RFID oder Display
✅ Optimiertes Laden mit Photovoltaik für günstigen Solarstrom
Privatpersonen, die ihr E-Auto effizient zuhause laden möchten
Hausbesitzer mit PV-Anlage, die Überschussstrom nutzen wollen
Mieter & Wohnungseigentümer, die eine smarte Ladelösung suchen
Entdecke jetzt unsere Auswahl an Wallboxen für Zuhause und finde die passende Ladestation für dein Elektroauto.
11 kW ist der gängige Sweet Spot (3-phasig, alltagstauglich). 3,7–7,4 kW ist sinnvoll bei einphasiger Installation oder kleiner Anschlussleistung. 22 kW nur, wenn Fahrzeug & Elektroinstallation es unterstützen und die Netzseite passt.
Je nach Netzbetreiber und Leistung ist die Wallbox melde- oder zustimmungspflichtig. Klärung erfolgt durch den Elektrofachbetrieb; er prüft Absicherung, Selektivität und Leitungsquerschnitte.
Festes Kabel = maximal komfortabel (anstecken & laden). Typ-2-Buchse = flexibler für unterschiedliche Kabellängen/Fahrzeuge. Zuhause wird meist ein festes Kabel bevorzugt.
Meist reichen 5–7,5 m. Bei ungünstiger Parkposition 7,5–10 m wählen. Kürzer = handlicher, länger = schwerer.
Ja. PV-fähige Wallboxen passen den Ladestrom an die aktuelle Erzeugung an (oft mit Energiezähler/Controller). Achte auf PV-Überschuss-Funktion und ggf. 1↔3-Phasen-Umschaltung (modellabhängig).
Je nach Modell FI-Typ A EV oder FI-Typ B. Viele Wallboxen besitzen eine DC-Fehlerstromerkennung. Verbindlich sind die Herstellerangaben und die Fachmontage.
Achte auf IP-Schutzart (z. B. IP54+), UV-Beständigkeit und korrekte Abdichtung/Montage. Viele Modelle sind für den Außenbetrieb zugelassen (Datenblatt prüfen).
App für Steuerung/Statistik & Updates, WLAN/LAN für Vernetzung. RFID ist praktisch, wenn mehrere Personen laden. OCPP meist nicht nötig (eher Gewerbe/Abrechnung).
Richtwerte 0–80 %:
Abhängig von Akkukapazität, Onboard-Lader, Temperatur und Start-SoC.
Dynamisches Lastmanagement berücksichtigt den Hausgesamtverbrauch und verhindert Überlast. Sinnvoll bei Wärmepumpe, E-Herd, Sauna etc. oder wenn mehrere Ladepunkte geplant sind.
Einfache Installationen dauern häufig wenige Stunden. Kostenfaktoren: Leitungslänge, Durchbrüche, Absicherung, Smart-Features, Zähler/EM. Ein Fixpreis-Angebot deines Elektrikers schafft Klarheit.
Hersteller-Garantie je nach Modell. OTA-Firmware-Updates verbessern Sicherheit und Funktion – achte auf regelmäßige Update-Möglichkeiten.
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